Ein Telefonat - Samstag abend
Tränen rannen noch immer über ihr Gesicht als irgendwann das Telefon klingelte. Kurzes Erschrecken, das Herz schlug einen kleinen Salto. Es klingelte. Sollte sie überhaupt drangehen. Es war ja klar, dass er jetzt absagen würde. Sollte sie sich dem noch stellen? Zögern. Es klingelte noch immer, dann sprang der Anrufbeantworter an. Dann seine Stimme: „Hallo? Wo bist Du denn? Hallo? Nimm doch bitte ab!“
Nein, sie wollte es nicht wissen.
„Komm, Du bist doch sicher zu Hause, nimm bitte ab.“
Nun gut, das würde sie auch noch aushalten. „Ja? Bist Du das?“ Was für eine blöde Frage.
„Huch, bist Du erkältet? Du klingst ja gar nicht gut.“
Klar klang sie nicht gut, wie auch, wenn er sie immer wieder versetzte. Was würde nun wohl kommen? Eine halbgare Entschuldigung? Arbeit, die nicht warten konnte?
„Was ist denn mit Dir? Geht es Dir nicht gut?“
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Nein, sie wollte es nicht wissen.
„Komm, Du bist doch sicher zu Hause, nimm bitte ab.“
Nun gut, das würde sie auch noch aushalten. „Ja? Bist Du das?“ Was für eine blöde Frage.
„Huch, bist Du erkältet? Du klingst ja gar nicht gut.“
Klar klang sie nicht gut, wie auch, wenn er sie immer wieder versetzte. Was würde nun wohl kommen? Eine halbgare Entschuldigung? Arbeit, die nicht warten konnte?
„Was ist denn mit Dir? Geht es Dir nicht gut?“
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Die Gespielin - toxea - 31. Januar 2007, 22:05
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