Die Kunst des Aufgebens
Es gibt ja immer 100 Dinge, die man vor sich herschiebt, die immer wieder einen Anflug von mehr oder weniger starkem schlechten Gewissen auslösen, wenn man mal wieder daran erinnert wird, dass dieses oder jenes noch nicht gemacht wurde.
Zur Zeit habe ich Gelegenheit, jeden Tag eines oder mehrere solcher Projekte zu verabschieden und auf immer in den Orkus zu senden. Gelegentlich erfüllt es ja mit Freude, wenn so ein langgehasstes, ewig aufgeschobenes Vorhaben über die Klippe geht. Im Moment fühle ich aber nur versagen, alles nicht geschafft. Ständig das Gefühl, völlig falsche Prioritäten gesetzt zu haben. Tja, dann heißt es jetzt, mit Anstand zu scheitern.
Zur Zeit habe ich Gelegenheit, jeden Tag eines oder mehrere solcher Projekte zu verabschieden und auf immer in den Orkus zu senden. Gelegentlich erfüllt es ja mit Freude, wenn so ein langgehasstes, ewig aufgeschobenes Vorhaben über die Klippe geht. Im Moment fühle ich aber nur versagen, alles nicht geschafft. Ständig das Gefühl, völlig falsche Prioritäten gesetzt zu haben. Tja, dann heißt es jetzt, mit Anstand zu scheitern.
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