Treibsand
Ich gehe jetzt. Bin schon gegangen und habe doch nur so getan. Bin noch lange nirgendwo angekommen, aber es ist klar, es gibt keinen Weg zurück. Mehrfach mit der Idee gespielt, den Job in Indien anzunehmen, aber ich kann für diese Firma nicht mehr arbeiten. Die alten Muster sind zu tief geprägt und binnen kürzester Zeit trüge ich wieder mehr Hüte als selbst das wildeste Medusenhaupt vertrüge. Endgültiger Abschied. Der Job ist Geschichte. Zeit, anderes Neuland zu betreten.
Fortuna sitzt in Geiselhaft. Gedanken versuchen im Treibsand Halt zu finden. Ich bin niemals freier als ich mich denken kann. Noch zu sehr der vermeintlichen Realität verhaftet. Umstände sind nicht unabänderlich, alles kann geändert werden. Ich habe es ja schon zwei Mal gewagt, wenn auch nicht aus ganz freien Stücken. Aber diesmal ist es einfacher, denn ich habe entschieden, dass etwas aufhören und etwas Neues beginnen soll.
Das Denken muss entrümpelt werden, im besten Falle sogar entgrenzt. Ich habe den Mitarbeitern immer gepredigt, dass es „Das geht nicht“ nicht gibt, nun muss ich meiner eigenen Beschwörungsformel folgen.
Alles geht.
Ich gehe jetzt.
Fortuna sitzt in Geiselhaft. Gedanken versuchen im Treibsand Halt zu finden. Ich bin niemals freier als ich mich denken kann. Noch zu sehr der vermeintlichen Realität verhaftet. Umstände sind nicht unabänderlich, alles kann geändert werden. Ich habe es ja schon zwei Mal gewagt, wenn auch nicht aus ganz freien Stücken. Aber diesmal ist es einfacher, denn ich habe entschieden, dass etwas aufhören und etwas Neues beginnen soll.
Das Denken muss entrümpelt werden, im besten Falle sogar entgrenzt. Ich habe den Mitarbeitern immer gepredigt, dass es „Das geht nicht“ nicht gibt, nun muss ich meiner eigenen Beschwörungsformel folgen.
Alles geht.
Ich gehe jetzt.
3 SichtVermerke - EinSpruch! - 0 Trackbacks






