Zeit für neue Unterweltszugangspflasterungsprojekte
Noch einmal in den alten Job eintauchen und 1000 Dinge erledigen, die ich in den letzten Tagen hätte tun sollen. Wieder Zeit vertan und viel zu lang im Stupor verbracht, gefangen in Kerker meines Unvermögens. Verzagt.Dabei habe ich doch ein neues Jahr vor mir, von dem ich nicht im geringsten weiß, was es bringen wird. Kein Job mehr. Neue Perspektiven suchen. Den Trott der letzten 10 Jahre verlassen. Kaum zu glauben. Noch immer keinen Abstand gewonnen, noch steuert mich das alte Muster: Wenn alle Stricke reissen, kann ich den Job in Indien annehmen. Aber warum sollten alle Stricke reissen, vielleicht ist ein anderes Leben möglich.
toxea - 30. Dez 2008, 07:58
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blogger.de:wajakla - Di, 19:18
Geben Sie sich Zeit. Überstürzen Sie nichts. Abstand gewinnen wird am längsten dauern. Und es wird Sie trotzdem immer wieder mal umwerfen. Man wird sich nutzlos fühlen, leer, klein, doof und stinkend.
Besorgen Sie sich jemanden, der Sie bei entsprechender Gelegenheit immer mal wieder in den Allerwertesten tritt. Und danach dann in den Arm nimmt. Wichtig ist aber diese Reihenfolge. ;-)
Alles Plattitüden, ich weiß, aber leider trotzdem wahr. ;-)
Besorgen Sie sich jemanden, der Sie bei entsprechender Gelegenheit immer mal wieder in den Allerwertesten tritt. Und danach dann in den Arm nimmt. Wichtig ist aber diese Reihenfolge. ;-)
Alles Plattitüden, ich weiß, aber leider trotzdem wahr. ;-)
toxea - Mi, 09:13
1000 Dank, wajakla. Die Ratschläge werde ich beherzigen und auch die Reihenfolge ;) Ja, es braucht Zeit und der eine oder andere Sturz ist programmiert. Im Moment bin ich blockiert, Abstand ist die erste Pflicht.







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