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    <title>GrenzGang (Fiktion und Wirklichkeit) : Rubrik:KultVerdacht</title>
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    <description>Fiktion und Wirklichkeit</description>
    <dc:publisher>toxea</dc:publisher>
    <dc:creator>toxea</dc:creator>
    <dc:date>2009-03-25T12:02:08Z</dc:date>
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    <title>GrenzGang</title>
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  <item rdf:about="http://grenzgang.twoday.net/stories/5408637/">
    <title>Das schwarze Buch der Farben</title>
    <link>http://grenzgang.twoday.net/stories/5408637/</link>
    <description>In meiner monochromen Welt spielen Farben nicht die allergrößte Rolle oder aber doch, ganz wie man es sehen will. Nun habe ich beim Stöbern in der Buchhandlung ein Kinderbuch entdeckt, das für mich zu den Entdeckungen des Jahres gehört: &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.amazon.de/schwarze-Buch-Farben-Menena-Cottin/dp/3596853052&quot;&gt;Das schwarze Buch der Farben.&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Bildertastfarbfühlbuch konsequent in Schwarz, in dem Farben dargestellt werden. Etwas stereotype, aber nicht unzutreffende Aussagen zu den einzelnen Farben in Druckschrift und in Braille, verstärkt durch schwarzlackierte, gesprägte Bilder, die mit den Fingern zu lesen sind. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angeblich ist das Buch für Kinder ab drei Jahren gedacht. Ich bin mir nicht sicher, wie sehr sich Kinder in dem Alter auf dieses Experiment einlassen wollen. Ich denke, dass es eher für Vorschulkinder geeignet ist oder auch etwas ältere Kinder... keine Ahnung. Ich jedenfalls werde die wenigen Kinder in meiner Umgebung mit diesem Buch behelligen und ich gehe davon aus, dass jeder sofort weiß, von wem das Geschenk ist...</description>
    <dc:creator>toxea</dc:creator>
    <dc:subject>KultVerdacht</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 toxea</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-26T10:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://grenzgang.twoday.net/stories/5238995/">
    <title>Zehn Bücher, die man gelesen haben muss</title>
    <link>http://grenzgang.twoday.net/stories/5238995/</link>
    <description>... und noch eine Liste. Diesmal sind es zehn Bücher, die mich besonders berührt oder begeistert haben.  Bei &lt;a href=&quot;http://mehrlicht.twoday.net&quot;&gt;mehrlicht&lt;/a&gt; wurde ich auf die Aktion, die Korsti &lt;a href=&quot;http://readit.korsti.de/111/10-buecher-die-man-gelesen-haben-muss-blog-parade&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; initiert hat, aufmerksam und natürlich kann ich nicht widerstehen und muss die Welt mit meiner persönlichen Liste der Lieblingsbücher behelligen:

&lt;ol&gt;  
&lt;li&gt;Alfred Andersch: Die Rote&lt;/li&gt;  

&lt;li&gt;Peter Härtling: Hubert oder Die Rückkehr nach Casablanca&lt;/li&gt;  

&lt;li&gt;Thomas Mann: Der Zauberberg&lt;/li&gt;  

&lt;li&gt;Jean-Paul Sartre: Der Ekel&lt;/li&gt;  

&lt;li&gt;Carol Hill: Amanda &amp; the eleven million mile high dancer&lt;/li&gt;  

&lt;li&gt;Peter Härtling: Hölderlin. Ein Roman.&lt;/li&gt;  

&lt;li&gt;Josef Winkler: Friedhof der bitteren Orangen&lt;/li&gt;  

&lt;li&gt;Christoph Ransmayr: Die letzte Welt&lt;/li&gt;  

&lt;li&gt;Antonia S. Byatt: Besessen&lt;/li&gt;  

&lt;li&gt;Flann O&apos;Brian: Der dritte Polizist&lt;/li&gt;
&lt;/ol&gt;

Natürlich fallen mir noch einige andere Bücher ein, die ich ebenfalls mit Begeisterung gelesen habe, die mich fasziniert, gefesselt und meinen Horizont erweitert haben, aber diese 10 haben besondere Bedeutung für mich - eine völlig subjektive Auswahl, keines der Bücher &quot;muss&quot; man gelesen haben, aber ich empfehle sie gerne. Die Reihenfolge stellt dabei keine Wertung dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgen geht die Aktion zu Ende und aus allen gesammelten Liste wird dann wohl eine Meta-Liste der 10 empfehlenswertesten Bücher erstellt, auf die ich gespannt bin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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    <dc:creator>toxea</dc:creator>
    <dc:subject>KultVerdacht</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 toxea</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-06T18:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://grenzgang.twoday.net/stories/4263297/">
    <title>Wer war&apos;s?</title>
    <link>http://grenzgang.twoday.net/stories/4263297/</link>
    <description>Es gibt eine ganze Reihe ungeklärter Fragen zu ihrer Lebensgeschichte. Sie selbst behauptet, 1946 als Tochter eines englisch-französischen Vaters und einer chinesisch-russischen Mutter in Hong Kong geboren zu sein. Andere Quellen nennen 1939 als Geburtsjahr, bestätigen den Geburtsort Hong Kong, gehen aber auch davon aus, dass sie ursprünglich als Junge geboren worden sei. Sie soll in Schweizer Internaten aufgewachsen sein und dann in Paris im angeblichen Alter von 16 Kunst studiert haben, wobei sie aber nie verlautbaren ließ, bei wem oder an welcher Kunstschule sie studierte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vieles ist rätselhaft und weniges zu belegen, eindeutig nachweisbar ist jedoch, dass sie in den 60er Jahren einem überaus berühmten, exaltierten und exzentrischen Maler begegnete, dem sie eine Muse war. Der soll ihr die Operation zur Geschlechtsangleichung bezahlt haben. In den späten 60ern hatte sie ihre ersten Auftritte als Model und tauchte in die Welt der Pop- und Rockmusik ein. In den frühen 70ern startete sie ihre Gesangskarriere, anfänglich als Covergirl auf der LP eines sehr bekannten Musikers, dann als mystisch-verführerische Backgroundschönheit im Video eines recht exaltierten Künstlers, mit dem auch Klaus Nomi aufgetreten war. Dann erschienen ihre ersten Platten, ihre Musik war eine Verbindung von Electronic und Disco. Kraftwerk hatte einigen Einfluß, aber die Discoelemente machten die Musik massenkompatibel. Ihr Aussehen war spektakulär und ihre Stimme hatte ein erotisch-tiefes Timbre, das sie unverwechselbar machte und zugleich den Gerüchten um ihre Transsexualität neue Nahrung gab. Sie behauptete später, dass sie diese Gerüchte gezielt verstreut habe, um Aufsehen zu erregen und durch die Veröffentlichung verschiedener Nacktphotos bewies sie der Öffentlichkeit ihre Weiblichkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Andere Transsexuelle haben später in ihren Biographien davon berichtet, dass sie mit ihr im Paris der frühen 60er Jahre in diversen Travestieshows aufgetreten waren. Sie alle waren beliebt und wurden als Frauendarsteller bewundert, als sich einige der Mitstreiter aber als Transsexuelle outeten und die operative Geschlechtsangleichung vornehmen ließen, wurden sie heftigst von den vorherigen Anhängern angefeidet und gingen durch die gesellschaftliche Hölle. Das mag ein Grund für sie gewesen sein, sich niemals dazu zu bekennen oder diese Biographien auch nur zu kommentieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war als &quot;Discoqueen&quot; eine ganze Weile sehr erfolgreich, bis diese Welle verebbte. Da hatte sie aber schon mit der Malerei begonnen und moderierte einige Shows im deutschen und italienischen Fernsehen. Im deutschen Fernsehen hatte sie  eine &quot;late night&quot;-Show, die später von einer Werbeikone übernommen wurde. &lt;br /&gt;
Bis in die 90er Jahre war sie in den Medien präsent und auch heute hat sie noch eine treue Fangemeinde. &lt;br /&gt;
Ende der 70er hatte sie sie einen französischen Adeligen geheiratet, mit dem sie 22 Jahre glücklich war, bis er bei einem fürchterlichen Brand ums Leben kam. Sie selbst hatte in dieser Zeit einen schweren Autounfall und nutzte die Zeit ihrer Rekonvaleszens, um ein Buch über ihre Zeit mit dem exzentrischen Maler zu schreiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe sie zum ersten Mal gesehen, als ich etwa 12 Jahre alt war und war überaus fasziniert, für mich war sie eine weibliche Identifikationsfigur und wenn ich auch mit ihrer Musik nicht allzuviel anfangen konnte, finde ich sie als mediale Kunstfigur auch heute noch beeindruckend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer war&apos;s?</description>
    <dc:creator>toxea</dc:creator>
    <dc:subject>KultVerdacht</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 toxea</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-16T07:29:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://grenzgang.twoday.net/stories/3807055/">
    <title>Abspann - Zeit für gute Filme!!!</title>
    <link>http://grenzgang.twoday.net/stories/3807055/</link>
    <description>Entdeckt bei &lt;a href=&quot;http://ramirez.blogger.de/&quot;&gt;Ramirez&lt;/a&gt; und dort geklaut (und ein wenig gekürzt): &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ein Film, den Du mehr als zehnmal gesehen hast:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Keine Ahnung, ich zähle nicht mit am ehesten wohl The big sleep mit Humphrey Bogart  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ein/e Schauspieler/in, deren/dessentwegen Du eher geneigt wärst, einen Film zu sehen:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Ich gebe es zu: Humphrey Bogart, seit Kindertagen ein Held.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ein/e Schauspieler/in, deren/dessentwegen Du weniger geneigt wärst, einen Film zu sehen:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Mickey Rourke&lt;br /&gt;
&lt;b&gt; &lt;br /&gt;
Ein Film, aus dem Du regelmäßig zitierst:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.herr-lehmann.de/&quot;&gt;Herr Lehmann &lt;/a&gt;von Leander Haußmann: Denk an die Elektrolyte  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ein Film-Musical, von dem Du alle Texte der darin gesungenen Songs auswendig weißt:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Eigentlich keines, am ehesten wohl auch die &lt;a href=&quot;http://www.rockyhorror.com/main.php&quot;&gt;Rocky Horror Picture Show&lt;/a&gt;  Lets do the time warp again &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ein Film, bei dem Du mitgesungen hast:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Singing in the rain  wobei ich nicht weiss, ob der Film auch so hieß und mich auch nur noch an diese Regenszene mit dem tanzenden Gene Kelly erinnern kann.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ein Film, den jeder gesehen haben sollte:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Metropolis_(Film)&quot;&gt;Metropolis &lt;/a&gt;von Fritz Lang. &lt;a href=&quot;http://www.heimat123.de/&quot;&gt;Heimat&lt;/a&gt; (die erste Staffel) von Edgar Reitz. &lt;a href=&quot;http://www.filmzentrale.com/rezis/twinpeaksfirewalkwithme.htm&quot;&gt;Twin Peaks &lt;/a&gt;von David Lynch.&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;br /&gt;
Ein Film, den Du besitzt: &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Besitzen? Na ja, ich habe eine DVD des Filmes &lt;a href=&quot;http://www.mitternachtskino.de/orphee.htm&quot;&gt;Orhpée&lt;/a&gt; von Jean Cocteau.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ein/e Schauspieler/in, die/der ihre/seine Karriere nicht beim Film startete und dich mit ihren/seinen schauspielerischen Leistungen positiv überrascht hat:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Jessica Schwarz in &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Kammerflimmern_(Film)&quot;&gt;Kammerflimmern&lt;/a&gt; von Hendrik Hölzemann (unbedingt ansehen!)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Hast Du schon einmal einen Film in einem Drive-In gesehen? &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Freiluft-Kino ja, Autokino nein  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ein Film, den Du schon immer sehen wolltest, bisher aber nicht dazu gekommen bist:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Brazil von Terry Gilliam, ein Meilenstein der Filmgeschichte, aber irgendetwas hält mich davon ab, ihn zu sehen. Tanz der Teufel von Sam Reimi  wobei ich nicht sicher bin, dass ich denn wirklich sehen will. &lt;br /&gt;
Seit ewigen Zeiten wiedersehen möchte ich Les jeux sont fait von Jean Delannoy, der wird kaum gezeigt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Hast Du jemals das Kino verlassen, weil der Film so schlecht war? &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Ja. Zum Beispiel bei Wolf mit Jack Nicholson, was für eine traurig-alberne Vorstellung &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ein Film, der Dich zum Weinen gebracht hat:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.filmstarts.de/produkt/39207,Paris,%20Texas.html&quot;&gt;&quot;Paris, Texas&quot; &lt;/a&gt;von Wim Wenders. Beim ersten Sehen hat der mich völlig aus den Schuhen gehauen. &lt;br /&gt;
&lt;b&gt; &lt;br /&gt;
Wie oft gehst Du ins Kino? &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Viel zu selten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Welchen Film hast Du zuletzt im Kino gesehen? &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Ich glaube, das war &lt;a href=&quot;http://www.imdb.com/title/tt0449059/&quot;&gt;Little Miss Sunshine&lt;/a&gt; von Jonathan Dayton / Valerie Faris.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Welches ist Dein Lieblingsgenre? &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Autorenfilme. Die meisten Filme, die mich wirklich beeindruckt haben, gehören wohl dieser Kategorie an, wenn sie auch nicht klar zu definieren ist. Ich mag ansonsten absurde oder schräge Filme und habe eine ausgeprägte Vorliebe für düsteres.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Welcher war der erste Film, den Du im Kino gesehen hast? &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Sicherlich irgendein Kinderfilm, höchstwahrscheinlich von Disney, erfolgreich verdrängt. Am eindringlichsten ist die Erinnerung an Spiel mir das Lied vom Tod, den ich mir in Begleitung meiner Mutter ansehen konnte. Ich war damals 10, total begeistert, dass ich einen erwachsenen Film sehen durfte, aber von der Geschichte des Filmes auch ein wenig eingeschüchtert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Welchen Film hättest Du lieber niemals gesehen? &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Ein_andalusischer_Hund&quot;&gt;Un Chien Andalou&lt;/a&gt; von Luis Bunuel. Ich kann mich Bildern nicht entziehen und sie verfolgen mich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Welcher Film war der merkwürdigste, den Du mochtest?&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.senseofview.de/review/224&quot;&gt;Pi &lt;/a&gt;von Darren Aronowsky. Ich war tief beeindruckt, merkwürdig im Sinne von des Merkens würdig auf jeden Fall.&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;212&quot; height=&quot;175&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/9Cq_QO_4Cx4&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/9Cq_QO_4Cx4&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;212&quot; height=&quot;175&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Welcher Film war der beängstigendste, den Du je gesehen hast?&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
Das Schweigen der Lämmer, den fand ich schon recht beklemmend (mal wieder ließen mich die Bilder nicht los), &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Z_(Film)&quot;&gt;Z&lt;/a&gt; von Constantin Costa-Gavros (weil nicht fiktional), &lt;a href=&quot;http://www.cache-derfilm.at/&quot;&gt;Caché &lt;/a&gt;von Michael Haneke (subtile Beklemmung..) &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Welcher Film war der lustigste, denn Du je gesehen hast? &lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Spontan fällt mir Die üblichen Verdächtigen von Bryan Singer ein, obwohl lustig sicher nicht die passendste Bezeichnung dafür ist. Am ehesten trifft das wohl auf Das Leben des Brian von Terry Jones zu. &lt;br /&gt;
Nachtrag: Nein, der lustigste Film, den ich seit langem gesehen habe ist: &lt;a href=&quot;http://www.kinopolis.de/filminfo/l/langlebeneddevine.html&quot;&gt;Lang lebe, Ned Devine&lt;/a&gt;!!! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und mir fallen 1000 andere Filme ein, die ich eigentlich alle noch mal sehen möchte &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich habe mir das Stöckchen ja nur bei &lt;a href=&quot;http://ramirez.blogger.de/&quot;&gt;Ramirez &lt;/a&gt;geklaut, möchte es aber gerne &lt;a href=&quot;http://aihua.twoday.net/&quot;&gt;Aihua&lt;/a&gt;, &lt;a href=&quot;http://kid37.blogger.de&quot;&gt;Kid37&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;http://to01.de&quot;&gt;To01&lt;/a&gt;. antragen. Aber natürlich kann es jeder, der möchte, auch mitnehmen &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Welche Filme habt Ihr gerne gesehen, haltet Ihr für Meilensteine oder welche haben Euch in irgendeiner Weise besonders berührt??? Freue mich auf jeden Tip / Kommentar!&lt;/b&gt;</description>
    <dc:creator>toxea</dc:creator>
    <dc:subject>KultVerdacht</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 toxea</dc:rights>
    <dc:date>2007-06-06T05:14:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://grenzgang.twoday.net/stories/3797770/">
    <title>SpielZeug</title>
    <link>http://grenzgang.twoday.net/stories/3797770/</link>
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&lt;table class=&quot;lfmWidget20070603164258&quot; cellpadding=&quot;0&quot; cellspacing=&quot;0&quot; border=&quot;0&quot; style=&quot;width:184px;&quot;&gt;&lt;tr class=&quot;lfmHead&quot;&gt;&lt;td&gt;&lt;a title=&quot;toxeas Radio Station&quot; href=&quot;http://www.last.fm/listen/user/toxea/personal&quot; target=&quot;_blank&quot; style=&quot;display:block;overflow:hidden;height:20px;width:184px;background:url(http://panther1.last.fm/widgets/images/en/header/radio/my_regular_black.gif) no-repeat 0 -20px;text-decoration:none;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;lfmEmbed&quot;&gt;&lt;td&gt;&lt;object  width=&quot;184&quot; height=&quot;140&quot; codebase=&quot;http://fpdownload.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab%23version=7,0,0,0&quot; style=&quot;float:left;&quot;&gt;&lt;param name=&quot;bgcolor&quot; value=&quot;000000&quot; &gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://panther1.last.fm/widgets/radio/9.swf&quot; &gt;&lt;param name=&quot;quality&quot; value=&quot;high&quot; &gt;&lt;param name=&quot;allowScriptAccess&quot; value=&quot;sameDomain&quot; &gt;&lt;param name=&quot;FlashVars&quot; value=&quot;lfmMode=radio&amp;radioURL=user%2Ftoxea%2Fpersonal&amp;title=toxea%E2%80%99s+Radio+Station&amp;theme=black&amp;autostart=&amp;lang=en&quot; &gt;&lt;embed src=&quot;http://panther1.last.fm/widgets/radio/9.swf&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; name=&quot;widgetPlayer&quot; bgcolor=&quot;000000&quot; width=&quot;184&quot; height=&quot;140&quot; quality=&quot;high&quot; pluginspage=&quot;http://www.macromedia.com/go/getflashplayer&quot;  FlashVars=&quot;lfmMode=radio&amp;radioURL=user%2Ftoxea%2Fpersonal&amp;title=toxea%E2%80%99s+Radio+Station&amp;theme=black&amp;autostart=&amp;lang=en&quot; allowScriptAccess=&quot;sameDomain&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;tr class=&quot;lfmFoot&quot;&gt;&lt;td style=&quot;background:url(http://panther1.last.fm/widgets/images/footer_bg/black.gif) repeat-x 0 0;text-align:right;&quot;&gt;&lt;table cellspacing=&quot;0&quot; cellpadding=&quot;0&quot; border=&quot;0&quot; style=&quot;width:184px;&quot;&gt;&lt;tr&gt;&lt;td class=&quot;lfmConfig&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.last.fm/widgets/?widget=radio&amp;url=user%2Ftoxea%2Fpersonal&amp;colour=black&amp;width=regular&amp;autostart=&amp;from=widget&quot; title=&quot;Get your own&quot; target=&quot;_blank&quot; style=&quot;display:block;overflow:hidden;width:85px;height:20px;float:right;background:url(http://panther1.last.fm/widgets/images/en/footer/black.gif) no-repeat 0 -20px;text-decoration:none;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;lfmView&quot; style=&quot;width:74px;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.last.fm/user/toxea/&quot; title=&quot;View toxea&apos;s profile&quot; target=&quot;_blank&quot; style=&quot;display:block;overflow:hidden;width:74px;height:20px;background:url(http://panther1.last.fm/widgets/images/en/footer/black.gif) no-repeat -85px -20px;text-decoration:none;&quot;&gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class=&quot;lfmPopup&quot;style=&quot;width:25px;&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.last.fm/widgets/popup/?widget=radio&amp;url=user%2Ftoxea%2Fpersonal&amp;colour=black&amp;width=regular&amp;autostart=&amp;from=widget&amp;resize=1&quot; title=&quot;Load this radio in a pop up&quot; target=&quot;_blank&quot; style=&quot;display:block;overflow:hidden;width:25px;height:20px;background:url(http://panther1.last.fm/widgets/images/en/footer/black.gif) no-repeat -159px -20px;text-decoration:none;&quot; &gt;&lt;/a&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;&lt;/table&gt;</description>
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    <dc:subject>KultVerdacht</dc:subject>
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    <dc:date>2007-06-03T16:31:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://grenzgang.twoday.net/stories/3580738/">
    <title>Kristin Hersh</title>
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    <description>Es gibt CDs, die man hört und mag, aber aus irgendeinem Grund dringt die Musik nicht wirklich tiefer ins Gehör ein. Bei gelegentlichen Streifzügen durch den Plattenschrank stößt man dann auf diese vergessenen Schätzchen, die ein Dornröschendasein führen. Ach, denkt man, die könnte man auch mal wieder hören... Und dann passiert es. Die Musik schlägt über einem zusammen wie eine Welle, die Töne dringen nicht nur ins Gehör, sondern ins emotionale Zentrum. Peng. Warum hat man das vorher nicht gehört? Was ist jetzt anders? Man ahnt es vielleicht, aber was es auch immer sein mag, für den Moment gibt es nur die (Wieder)Entdeckung der Musik. So geschehen bei der Musik von Kristin Hersh, deren &lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/kristinhersh&quot;&gt; CD &quot;Learn to sing like a star&quot; hier&lt;/a&gt; zu hören ist</description>
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    <dc:date>2007-04-14T09:22:00Z</dc:date>
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    <title>Farbphotographie aus dem Jahr 1907</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;395&quot; alt=&quot;PRODUKIN-gOSRKII&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/grenzgang/images/PRODUKIN-gOSRKII.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Sergei Mikhailovich Prokudin-Gorskii: Alternators made in Budapest, Hungary, in the power generating hall of a hydroelectric station in Iolotan on the Murghab River, between  1905 - 1915&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Farbfilm wurde erst 1936 auf den Markt gebracht, aber schon in den frühen Jahren des letzten Jahrhunderts hatte Sergei Mikhailovich Prokudin-Gorskii (1863-1944) ein Verfahren erfunden, mit dem sich Farbphotographien machen ließen: Digichromatographie. Nun verstehe ich von der Technik nicht viel, aber durch die Aufnahme mit unterschiedlichen Farbfiltern wurden drei Negative aufgenommen, die jeweils - ähnlich wie beim CYMK-Druck - eine Farbschicht des Bildes darstellten. Alle drei Bilder übereinandergelegt ergeben überaus eindrucksvolle und interessante Bilder aus dem Rußland vor dem 1. Weltkrieg. Unter &lt;a href=&quot;http://www.loc.gov/exhibits/empire/&quot;&gt;&quot;The Empire that was Russsia&quot; &lt;/a&gt; , einer Seite der Library of Congress, findet man nicht nur die Bilder, sondern auch eine Erklärung des Verfahrens.</description>
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    <dc:date>2007-01-27T11:46:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://grenzgang.twoday.net/stories/3181576/">
    <title>The whole world is about three drinks behind</title>
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    <description>Damals als meine Lektüre vorwiegend aus Werken von Raymond Chandler und Dashiell Hammett bestand, begegnete ich ihm in &quot;Tote schlafen tief&quot;. Als ich den Film zum ersten Mal sah, war ich wie elektrisiert. Die Atmosphäre der Bilder, das Spiel von Humphrey Bogart und Lauren Bacall, die gelungene Umsetzung des Stoffes begeisterte mich von der ersten Szene an. Für mich war Humphrey Bogart die einzig wahre Verkörperung von Philip Marlowe oder Sam Spade. Ein wenig zynisch, hart gesotten, hart im Nehmen, kompromiss- und illusionslos, aber im tiefsten Inneren doch moralisch, wenn auch auf eine besondere Weise. &lt;br /&gt;
Ach ja, schön war&apos;s. Humphrey Bogart hat mich eine ganze Weile nicht mehr losgelassen und ich habe mir alles angesehen, was ich von ihm finden konnte. Natürlich auch Casablanca, den ich aber ehrlich gesagt als völlig überbewertet empfinde.&lt;br /&gt;
&quot;Der Schatz der Sierra Madre&quot; ist dagegen ein Film, in dem Bogart als Schauspieler brilliert und auch in &quot;Die Spur des Falken&quot; fand ich ihn eindrucksvoll. Das sind für mich - neben &quot;Tote schlafen tief&quot; - die Highlights, wenn ich auch Filme wie &quot;Gangster in Key Largo&quot;, &quot;African Queen&quot;, &quot;Haben und Nicht Haben&quot; und &quot;Die Caine war ihr Schicksal&quot; nicht weniger gern gesehen habe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute vor 50 Jahren starb Humphrey Bogart an Krebs. Und wenn ich auch heute beim Ansehen der Filme keine weichen Knie mehr bekomme, fiel mir das beim Blick auf den Kalender als zweites ein.</description>
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    <dc:date>2007-01-14T08:24:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://grenzgang.twoday.net/stories/3178862/">
    <title>Little Dog Turpie</title>
    <link>http://grenzgang.twoday.net/stories/3178862/</link>
    <description>Eine bekannte Geschichte in neuem, skurrilen Gewand. Ich mag den holzschnittartigen Stil der Zeichnungen, wenn auch die Geschichte eher unspektakulär ist...... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;embed src=&apos;http://www.atomfilms.com:80/a/autoplayer/shareEmbed.swf?keyword=little_dog_turpie&apos; width=&apos;426&apos; height=&apos;350&apos;&gt;&lt;/embed&gt;</description>
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    <dc:date>2007-01-13T10:45:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://grenzgang.twoday.net/stories/3141958/">
    <title>Grinderman</title>
    <link>http://grenzgang.twoday.net/stories/3141958/</link>
    <description>Als 2005 die B-Sides and Rarities von Nick Cave and the Bad Seeds erschienen, dachte ich so bei mir, dass dies wohl das Ende der Band sei. Best of und ähnliche Compilations sind ja meist ein Zeichen der Einfalls- oder Hilflosigkeit. Mit dem kurz zuvor erschienenen Doppel-Album (ohne Blixa Bargeld) konnte ich mich nicht so recht anfreunden, zwar ist die Idee, aus Orpheus einen so grauenhaften Sänger zu machen, dass ein Gott überaus erbost ob der musikalischen Stümperei ihn mit Hammerschlägen in die Unterwelt befördert, zumindest erheiternd, aber mich hat das Album nicht besonders berührt. Geschmackssache. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
The Proposition hat mich überrascht und fasziniert. Der gleichnamige Film hat mich durch seine Hoffnungs- und Ausweglosigkeit berührt und auch verschreckt. Ansichtssache.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich unterstelle, dass die Westernthematik des Filmes noch für das neue Projekt Grinderman Pate stand,  das Bandfoto sieht danach aus und ist eher abschreckend, aber die Musik ist es nicht. Erfrischend aggressiv und ein wenig an die alten Zeiten der &quot;Birthday Party&quot; erinnernd.... &lt;a href=&quot;http://www.myspace.com/grinderman&quot;&gt; Hier gibt es eine Hörprobe der im März 2007 erscheinenden CD &lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>toxea</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 toxea</dc:rights>
    <dc:date>2007-01-04T18:29:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://grenzgang.twoday.net/stories/3107248/">
    <title>Orlando Furioso</title>
    <link>http://grenzgang.twoday.net/stories/3107248/</link>
    <description>Ludovico Ariostos &quot;Orlando Furioso&quot;  - im 16. Jahrhundert in 46 Gesängen verfasst - fußt auf dem Rolandslied, ist aber eher ein (sehr bunter) Strauß von Abenteuern, der von kühnen Frauen und edlen Rittern erzählt. Orlando verliert seinen Verstand über die unglückliche Liebe zu Angelica, die durch einen Zaubertrank (vorübergehend) die Fähigkeit zur Liebe verliert. Nun muss Orlando sich auf die Reise zum Mond begeben (die ungeheuerlichen Vorgänge geschehen um das Jahr 800 herum), wo alles verlorene aufbewahrt werden. Auf dem Hintergrund des Krieges der Christen mit den Sarazen wird auch die Geschichte der tapferen Ritterin Bradamante, die sich in den sarazenischen Ritter Ruggiero verliebt und in deren Verbindung, die zuletzt in der Eheschliessung durch Kaiser Karl besiegelt wird, für den Konflikt zwischen Christen und Muslimen ein hoffungsvolles Zeichen gesetzt wird. &lt;br /&gt;
Es gibt Schlachten, Helden auf beiden Seiten, Ritterinnen, die überaus kühn sind,  Zauberer, Magier, Hexen, Zauberschwerter und alles, was später fester Bestandteil der sogenannten Fantasy-Literatur werden sollte. Dieses im Original wohl nur schwer lesbare Werk ist letztes Jahr als Hörpspiel inszeniert worden. Leonhard Koppelmann hat ein fulminantes Hörspiel geschaffen, das durch die Musik von Detlev Glanert und die Schar sehr bekannter Schauspieler ein Hörspiel-Erlebnis besonderer Güte wurde, für das man aber viel Zeit haben sollte (schließlich handelt es sich um 5 CDs, die aufmerksam gehört werden wollen) - also wie geschaffen für dieses etwas längere Wochenende.</description>
    <dc:creator>toxea</dc:creator>
    <dc:subject>KultVerdacht</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 toxea</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-26T10:36:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://grenzgang.twoday.net/stories/3098319/">
    <title>Orpheus und Eurydike in Rio</title>
    <link>http://grenzgang.twoday.net/stories/3098319/</link>
    <description>Eine der Erzählungen, die mich seit meiner Sextanerzeit &lt;strike&gt;verfolgt&lt;/strike&gt; begleitet, ist die von Orpheus und Eurydike. Bei Gustav Schwab und seinen Nacherzählungen altrömischer und griechischer Sagen begegnete ich dem Mythos zum ersten Mal, später folgten im fortgeschrittenen Lateinunterricht der Mittelstufe die Metamorphosen des Ovid, in denen ich den beiden wieder begegneten, und die mich nebenbei bemerkt, wieder mit der lateinischen Sprache aussöhnten, hatte ich doch bei der Zwangslektüre des Bello Gallico allen Spaß daran verloren. Die Zahl der Adaption des Orpheus-Motives in Film, Musik und Literatur sind Legion, ich habe mich nie gezielt auf die Suche nach ihnen gemacht, mich aber immer gefreut, wenn ich auf eine bisher unbekannte Variation gestoßen bin. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So wie ich vor vielen Jahren eher zufällig den Film Orfeu Negro begegnete, den ich in einem kleinen Programmkino als OMU sah. Hier begegnet uns Orpheus als Busfahrer in Rio, der während der Karnevals seiner Eurydike begegnet und sie sogleich verliert, da seine Verlobte Himmel und Hölle (oder eher nur letzeres) in Bewegung setzt, um Eurydike in die Unterwelt befördern. Die Geschichte ist hinlänglich bekannt, aber sowohl die Umgebung als auch die Musik verwandeln sie in etwas neues, ungesehenes und spannendes. Ich habe den Film nie vergessen, ihn auch später noch einmal gesehen und nun beim Stöbern in der Buchhandlung, die auch ein kleines Sortiment ausgewählter DVDs anbietet, bin ich diesem Film auf DVD in einer mehr als wohlfeilen Edition (wenn auch eines Nachrichtenmagazines, das ich nicht sehr schätze) wieder begegnet. Ich habe mich so über den Fund gefreut, dass ich die neu erstandene DVD sofort nach Hause geschleppt habe, um sie dann übermütigerweise umgehend zu verschenken. Naja, nun habe ich sie noch einmal erstanden und werde dem Weihnachtstrubel die heiter-melancholischen Klänge des Bossa Nova entgegensetzen und ich mich an der traurig-schönen Geschichte ein klein wenig berauschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orfeu Negro (Frankreich, Brasilien 1959) Regie: Marcel Camus, Darsteller: Breno Mello, Marpessa Dawn (Sprachen: Deutsch, Protugiesisch mit Untertiteln).</description>
    <dc:creator>toxea</dc:creator>
    <dc:subject>KultVerdacht</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 toxea</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-22T18:36:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://grenzgang.twoday.net/stories/3029745/">
    <title>Wer war es?</title>
    <link>http://grenzgang.twoday.net/stories/3029745/</link>
    <description>Auf einem Flohmarkt in Montpellier bin ich seinem Werk im Winter 1983 zum ersten Mal begegnet, was beinahe von einem pflichtbewußten Grenzbeamten in Luxemburg unmöglich gemacht worden wäre, da er mich meines jugendlichen Alters wegen nicht ohne elterliche Aufsicht einreisen lassen wollte, aber das ist eine andere Geschichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jedenfalls fand ich auf jenem Flohmarkt eine Platte dieses Sängers, der kurz zuvor verstorben war. Er erlangte eine fatale Berühmheit als einer der ersten AIDS-Toten zu einer Zeit, als man die Krankheit noch nicht wirklich benennen konnte. Er hat nur zwei Platten veröffentlicht und stand möglicherweise vor dem Durchbruch zu einer internationalen Karriere. Vielleicht wäre er zu einem Icon der 80er geworden, wenn er mehr Zeit gehabt hätte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gesang hat ihn von klein auf interessiert, die ersten Töne hat er wohl zur Musik von  Maria Callas und  Elvis Presley intoniert, was in seinem späteren Werk deutliche Spuren hinterlies. In Deutschland wurde er zum Konditor ausgebildet, doch sein Herz gehörte der Oper, dort kam er über die Rolle des Pförtners nicht hinaus (konnte aber später mit Fug und Recht behaupten, dass er an der Oper tätig gewesen sei...). Als er 28 oder 29 Jahre alt war ging er nach New York, wo er sich erst einmal als Tellerwäscher und Konditor durchschlug. Seine ungewöhnliche Stimmlage, die damals (noch) nicht sonderlich geschätzt wurde, nutzend, lies er sich zum Countertenor ausbilden und hatte mit einer recht skurrilen Show, die von den Filmen Ed Woods inspiriert zu sein schien, die ersten überraschenden Erfolge. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er schockierte sein Publikum mit seiner Stimme und seinem außerirdischen Auftreten. Nachdem ein kommerziell wesentlich erfolgreicherer Sänger ihn als Backgroundsänger engagierte, erhielt er einen Plattenvertrag und erlangte hohe Popularität in New York und Frankreich, wo er als Kultfigur verehrt wurde. Der plötzliche Tod setzte seiner Karriere ein jähes Ende, posthum erschienen noch einige Platten und ganz vergessen wurde er nie, auch heute hat er noch eine kleine, treue Fangemeinde, vor allem in Frankreich und Japan. 2004 wurde sein Leben in einem Film dokumentiert, der 2005 auch in Deutschland in einigen Programmkinos gezeigt wurde. Den Film gibt es nun auch als DVD und ich kann ihn nur empfehlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tja, wer war es? &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS: Ich habe keine Ahnung, ob dies kleine Rätsel  nun viel zu leicht oder doch recht schwierig ist. Wenn erwünscht, gebe ich aber noch den einen oder anderen Tip.</description>
    <dc:creator>toxea</dc:creator>
    <dc:subject>KultVerdacht</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 toxea</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-06T08:11:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://grenzgang.twoday.net/stories/3147853/">
    <title>Nightmare before Christmas</title>
    <link>http://grenzgang.twoday.net/stories/3147853/</link>
    <description>war ein Film, den ich - obwohl (oder weil) ich sonst so gar nichts mit Weihnachten im Sinn habe - immer gerne gesehen habe. Ich mag die skurrilen Figuren und - so lange man sich die deutsche Synchronisation nicht antut - auch die Melodien und Lieder... &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=Bz2Ho62dVr0&quot;&gt;Ja, ein wenig kitschig ist die Geschichte schon, aber die liebevoll gestalteten, schaurig-schönen Figuren reissen das wieder raus...&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;

Nun gibt es eine Überarbeitung, ebenso von Tim Burton, aber diesmal in 3D. Ich finde nicht, dass das den Film wesentlich verbessert, wir werden es hierzulande leider erst in 2007 beurteilen können. Bei der Neubearbeitung wurde der Soundtrack durch Titel von Marilyn Manson, Fiona Apple, Panic at the Disco und andere ergänzt, wodurch der Film teilweise bereichert wird, auf jeden Fall aber einen neuen zeitgenössischen &quot;Anstrich&quot; bekommt. Besonders das Solo von Sally wirkt in der Neueinspielung viel überzeugender, die frühere Version war mir doch etwas zu rührseelig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wen&apos;s interessiert, &lt;a href=&quot;http://myspace.com/Nightmare3D&quot;&gt;kann hier mal hereinschauen&lt;/a&gt; und auch hereinhören, denn einige der neu eingespielten Titel sind dort zu hören.</description>
    <dc:creator>toxea</dc:creator>
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    <dc:rights>Copyright &#169; 2006 toxea</dc:rights>
    <dc:date>2006-12-03T16:08:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://grenzgang.twoday.net/stories/2983947/">
    <title>Sopor Aeternus</title>
    <link>http://grenzgang.twoday.net/stories/2983947/</link>
    <description>Faszinierend, gelegentlich ein wenig beunruhigend, enigmatisch, konsequent, sehr morbid und poetisch. Anna-Varney Cantodea ist ein Gesamtkunstwerk, das mich immer wieder fasziniert. Gerade habe ich &quot;Like a corpse standing in desperation&quot; als Box (CDs, DVD und booklet) &lt;a href=&quot;http://www.soporaeternus.de/&quot;&gt;hier&lt;/a&gt; gefunden. Ich bin begeistert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hier der Teaser zu &lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/watch?v=t2Xu&quot;&gt;&quot;La chambre d&apos;echo&quot;&lt;/a&gt;.....</description>
    <dc:creator>toxea</dc:creator>
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    <dc:date>2006-11-25T14:53:00Z</dc:date>
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