Und nun?
Nun habe ich also rein theoretisch einen Monat frei, eventuell auch etwas länger. Nach den endlosen Tagen der letzten Wochen fast unglaublich und schwer zu realisieren. Ein paar Ideen und Pläne habe ich schon, aber noch kann ich nicht wirklich glauben, dass nicht schon morgen wieder das Mobile klingelt, weil etwas so wichtig ist, dass ich mich sofort darum künmern muss.
Einiges habe ich mir vorgenommen, wie einen Ausflug nach Dresden, worauf ich mich auch schon sehr freue. Es ist durchaus spannend, welche Pläne ich umsetzen kann und ob ich überhaupt damit klar komme, nicht jeden Tag bis zum Umfallen arbeiten zu müssen. Im Moment bin ich einfach nur müde, müde, müde. Schlafen ist sicherlich das erste Vorhaben, aber so wie ich mich kenne, bin ich morgen früh um halb sechs schon wieder kräkelig und bin erstaunt, dass ich nicht aufstehen muss.
Egal, irgendwie geht mir dieser Song gerade durch den Kopf:
Vielleicht gewöhne ich mich ja an die Freiheit und kehre gar nicht mehr zurück...
Einiges habe ich mir vorgenommen, wie einen Ausflug nach Dresden, worauf ich mich auch schon sehr freue. Es ist durchaus spannend, welche Pläne ich umsetzen kann und ob ich überhaupt damit klar komme, nicht jeden Tag bis zum Umfallen arbeiten zu müssen. Im Moment bin ich einfach nur müde, müde, müde. Schlafen ist sicherlich das erste Vorhaben, aber so wie ich mich kenne, bin ich morgen früh um halb sechs schon wieder kräkelig und bin erstaunt, dass ich nicht aufstehen muss.
Egal, irgendwie geht mir dieser Song gerade durch den Kopf:
Vielleicht gewöhne ich mich ja an die Freiheit und kehre gar nicht mehr zurück...
Leben und so - toxea - 30. Juni 2008, 22:30
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