Leben und so

3
Apr
2009

Pppmmmmmfmfppmfmppfmmmpp

kenny_kleinPppmmmmmfmfppmfmppfmmmpp: Mpmmffmpp fppmmmmfppffmpp Pmpmppppppppffm fmmfmpmffpffmmpfmp mffppp Mfmmppmpmmmmppppmpmppppp 1000 Fmpppfmpmmpp fmfpppmpm ppmppfmpmmpppfffmp mffppm Pmfmppmmpmppppp fmmppf fpmppfpff fmmmffmmfmfp mfpmffppp. Fmmmffmpp pmfäfmfmpffmp fmfpppmpm pmfäfmfmpffmp fmfpppmpm pmpppfppmppmfmp pppmffmppppmmmmpmffmm mmmppp. Mfffmmfmp fmfpppfpmmpppfffmmfmpäpppmpmpmfmffmmfmfp fmfpppmpm fpmppfppp mmpmppfmmmmfmfppffäppppmpfmpmppppm Fpmmpppfffmmfmpmmmpppmpm, mmmmmfmfp pppmppmpp, pmfmppfmpffpmpppffmppfmm fppmmmpff mppmffppp Mmpäpff, mpmppfmmfmfp mmmfmfmmfmfp mpmmmmfmm fmppffmffmpfmpffmp ffpfmf. Mpmmffmpp fppmmmmfppffmpp Pmpmppppppppffm ppmömmfmfpfmpmpp mppmffppp pppmppfmfmppfmm Mpmpffmppmfpmmpfmfmmfmfp fmmmmfmfppffmppmffmmpmppppp fmfpppmpm mmpmpppmpppfppmppmfmp pmpmppmffpppmpp Ffpmppmffpmfmpp mmmfmfmpf’fmm Pfmmmmpfmmffmpppff. Mppfmm mfmmppmmppffmffmmfmfpfmp mmmppp Ppmfmffmp fmfpppmpm Fpmmfffmmmffppfpppmppppp, mpmmmmfmm Mpmmppppppmpmppppp mfffmmfmp fpmmffmpppmf ffpfmf mpppppmfm fmfpppmpm ffpmpppffpfpfmfmppfmpfmmmmfmfpfmp mpmmffmpp Fmppffäfmfppmmpp, mpmmffmpp mmmpmffmm fmmmmfmfpfppmmmpffffpmpp Mfmmmmpmfpmfmpp mffpppfmm Mmpmppfppfmffmmfmmfmpfmmmppmffppp pfpfmfmpppmfpmfmppppp. Mmppmfmppmffmpppffpppmpp Ffpmppmfffmpmppppp, fppmppmffpmf mpmmpppff Pfmmmmpppffpmpppff fpmmffmpppmf ffpfmf mpppppmfm, mmmmmpmpppff mffppm Mfmpfffmfpppmpmmpp mpmmpppff mppmffpppffpmffmfmmpp Mfpmmmpmffmp mfffmmfmp.

22
Mrz
2009

Das Aroma des Tages

Manche Tage haben das falsche Aroma, schmecken gar nach Erdbeermilch, die man nicht mag. Man muss ihn trotzdem austrinken. Erdbeermilchtage sind Tage, an denen die zaghaften Lösungen erwogen werden, nicht die radikalen Schnitte. Man möchte Leben vermeiden, sich nicht der Frage stellen, die damoklesschwertgleich schon seit langem in der Luft hängt. Wenn man sich den Tag backen könnte, müsste er nach Ingwer schmecken. An Ingwertagen wagt man etwas. Ein Hauch Vanille bringt Wärme, etwas Pfeffer den Drang, sich Neuland zu erkämpfen und eine Spur Kakao betört die Sinne. Currytage stellen Herausforderungen, fordern das ganze Denken und Einsatz und sind oft erst im Nachhinein köstlich. Es gibt zu viele Erdbeermilchtage.

8
Mrz
2009

Alles bleibt anders

Schwarze Pumps mit pinken Sohlen, unerhörte Farbigkeit in der gewählten Monochromie. Mehr Farbe geht nicht. Aber das morgendliche Laufen dann doch in flachen Schuhen und weniger bunten Sohlen, habe ja eingesehen, dass es mit den Wanderpumps nicht geht. Immer noch erstaunlich, dass mich die Nachbarn im Laufdress nicht erkennen… Laufe seit neuestem durch, langsam zwar, aber immerhin und mit fallendem Durchschnittspuls.

Nächste Woche gibt’s einen neuen Kopf, na ja, nicht ganz, aber immerhin einen neuen Schnitt. Mit Schrecken denke ich an den letzten Haaranfall, der mich viel zu viel der roten Mähne kostete und mir ein sehr tränenreiches Wochenende bescherte.

Mindmappe so vor mich hin zwecks Richtungsfindung. Das Prinzip Brotjob ist nicht das passende, ich arbeite einfach zu gerne. Fragt sich nur, ob berufliches Engagement und soziales Leben sich mal nicht als Konkurrenten gerieren können, bisher gab’s da einen klaren Sieger. Das Netzwerk hängt in Fetzen, weil ich viel zu viele Knoten zerschlagen habe. Nein, kein Jammern. Nur Bestandsaufnahme.

2
Mrz
2009

Round and round and round again. Increasing circles, what a fun game!

Drehe mal wieder unzählige Runden auf dem Gedankenkarussell, was aber schon deutlich besser ist als die anstrengenden Fahrten auf der Emo-Achterbahn. Versuche, mich auf meinen Text zu konzentrieren und lasse die Figuren immer wieder gegen die Wand laufen, was auch ganz in Ordnung ist, da es zum Konzept gehört. Ärgere mich aber ungemein über meine Unfreiheit im Ausdruck, denke immer wieder, das muss ganz anders dargestellt werden. Alles viel zu gefällig, zu nett und zu konventionell. Da wartet noch einiges an Arbeit auf mich. Es fehlt an Disziplin. Vielleicht auch schlicht nur am Können, aber das mag ich mir natürlich nicht so ohne weiteres eingestehen.

Immerhin ist endlich März, ein Monat, den ich mag. Irgendwie verheißt er Neubeginn und Veränderung. Tatsächlich habe ich um diese Zeit des Jahres schon häufiger einen Neubeginn gewagt. Letztes Jahr habe ich mir die Kündigung zum Geburtstag geschenkt, hat zwar etwas gedauert, bis ich das auch in die Tat umgesetzt habe, aber hier bin ich und es ist vollbracht. So sollte ich mir nun überlegen, was ich mir dieses Jahr zum Geburtstag schenken werde. Das ist doch mal ein Plan. Genau. Also werde ich mir mal überlegen, womit ich mir eine Freude machen könnte.

27
Jan
2009

Akzeptanz

Wie erlangt man emotionale Akzeptanz, wenn der Verstand das Geschehene als nicht veränderbare Geschichte akzeptiert hat und einen Schlussstrich ziehen möchte, das Gefühl aber nicht Ruhe geben will, weil Wut, Trauer und Verletzung stärker sind als der Wunsch nach Ruhe.
Der Verstand hat längst erkannt, dass Ruhe und Weiterkommen nur möglich sind, wenn das Gewesene als solches akzeptiert wird, wenn man aufhört, aufzurechnen und den Schreck der Vergangenheit in seine Schranken weist. Das ist passiert, es ist nicht zu ändern, aber es soll nicht mehr unmittelbare Wirkung auf die Gegenwart haben.

Gebt Ruhe, ihr alten Quälgeister. Ich entlasse Euch.
Eine einvernehmliche, beiderseitige Kündigung ist das Ziel.

15
Jan
2009

Wo die Angst ist, ist der Weg

Zugegebenermaßen ist dieser Satz recht nah an der Plattitüde, nichtsdestotrotz dient er mir mitunter als Selbstanfeuerung und Bestärkung, wenn ich mal wieder vor allem mit inneren Widerständen zu kämpfen habe.

Als ich heute morgen zum Zahnarzt fuhr, ging mir der Satz durch den Kopf, da mir bewusst wurde, dass ich vor genau 5 (in Worten fünf) Jahren die Führerscheinprüfung bestanden habe. Sogar im ersten Anlauf. Ja, an sich nichts besonderes. Aber für mich doch keine ganz unerhebliche Angelegenheit. Als ich mich bei der Fahrschule anmeldete, sah ich direkt die Euro-Zeichen in den Augen des Fahrlehrers, bekanntlich brauchen Menschen jenseits der 30 viel mehr Stunden als jüngere, was er wohl schon im Kopf überschlug und mir dann versicherte, dass in seiner Fahrschule auch schon ältere den Führerschein gemacht haben. Als ich bei der ersten Theoriestunde auftauchte (und damit den Altersdurchschnitt sicherlich um einige Jährchen hochschnellen ließ), wies der Kursleiter mich darauf hin, dass die Nachschulung im Nebenraum stattfinde. Als ich ihm versicherte, dass ich daran nicht teilnehmen wolle, vermutete er, dass ich wohl den Motoradführerschein machen wolle. Wieder musste ich verneinen und unter den staunenden Blicken der teils sehr jugendlichen Teilnehmer (es waren auch einige unter 18 dabei, die den Mofa-Führerschein machen wollten) bekannte ich, dass ich bisher zur Kategorie der Fußgänger und Bahnfahrer gehörte. Und wieder sah ich die Euro-Zeichen in der Pupille auftauchen....

Die erste praktische Fahrstunde war kurz. Sehr kurz. Und gefahren bin ich keinen Meter. Kaum saß ich auf dem Fahrersitz bemächtigte sich panische Angst meines Gemütes und schleuderte meinen kleinen Verstand immer wieder in den finsteren Orkus irrationaler Angstvisionen. In der nächsten Stunde bin ich dann immerhin schon gefahren, aber nach etwa 20 Minuten mussten wir abbrechen, weil ich aus dem Zittern nicht herauskam. So habe ich mich anfangs minutenweise vorgekämpft und habe dreimal die Woche morgens um 7.00 Fahren geübt. Und geübt. Und geübt. Erstaunlicherweise habe ich es irgendwie geschafft, innerhalb von zweieinhalb Monaten die Prüfungsreife zu erreichen und so wurde ich dann zur Prüfung bestellt. An diesem Tag war nicht nur mein zweiter, sondern auch mein erster (und alle weiteren) Vorname ANGST, große Angst. Irgendwie habe ich es geschafft, der Prüfer händigte mir zu meinem maßlosen Erstaunen den Führerschein aus und ich fühlte mich, als sei hätte ich drei Tage im Bergwerk geschufftet.

Die Angst vorm und beim Fahren hat sich im Laufe der Zeit gelegt, wenn sie auch immer mal wieder auftritt und mitfahren will. Im allgemeinen bekomme ich das in den Griff, nur gelegentlich weiss ich, dass ich nicht fahren kann, da ich nicht wirklich am Steuer säße.

Naja, keine große Sache, aber für mich eben doch ein kleiner Sieg. Dass ich heute morgen sogar freiwillig und nur zur Prophylaxe zum Zahnarzt gefahren bin, ist ein anderer kleiner Sieg, nachdem ich jahrzehntelang der Dentalphobie das Feld überlassen hatte und mich auch die sprichwörtlichen zehn wilden Pferde nicht zum Zahnarzt gebracht haben, obwohl ich zeitweise übleste Schmerzen hatte.... aber das ist eine andere Geschichte.

Im großen und ganzen lasse ich mich viel zu sehr von der Angst ins Bockshorn jagen, aber gelegentlich schlage ich auch mal zurück. ;-)

1
Jan
2009

Ich bin dann mal weg...

meer1

Wolken fangen, Wind und Wellen lauschen.

Lasst es Euch gut gehen!

Aus gegebenem Anlass

M2009

2009 - Beginnen wir es mutig!



Es wird aufwärts gehen ... und allen nur das Beste fürs Neue Jahr!!!

29
Dez
2008

Résumé

Ich verstehe es einfach nicht, ein Leben zu führen, das sich nicht wie permanenter Schmerz anfühlt.

22
Dez
2008

Weihnachtstrottel

Im Grunde mache ich ja keine Weihnachtsgeschenke, weil ich mit dem ganzen Rummel ohnehin wenig anfangen kann, selber keine haben möchte und überhaupt existiert Weihnachten für mich nicht wirklich. Ausnahmen bestätigen die Regel und diese Ausnahmen sollten mein Patenkind und dessen Schwester sein. Nachdem mir To01 noch freundlicherweise den richtigen Geschenktip für die Kleinere der beiden gab, habe ich also flugs auch dieses Geschenk geordert und die Lieferung veranlasst.
Als wir heute morgen dann noch eine Karte hinterherschicken wollten, fragte der Neomane nach der Adresse, die ich ohne zu zögern, nannte.
Ein kurzer Blick, ein Brauenzucken: "Wieso, die sind doch umgezogen...?"
Stille.
Stimmt, die sind umgezogen, was ich aber vollständig verdrängt habe. Fragt sich, wer jetzt die verschickten Weihnachtsgeschenke bekommt?

Somit habe ich mich also selbst zum Weihnachtstrottel gekürt und erkläre damit alle zukünftigen Weihnachtsgeschenkversuche als von vorneherein gestrichen!
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