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    <title>GrenzGang (Fiktion und Wirklichkeit) : Rubrik:Leben und so</title>
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    <description>Fiktion und Wirklichkeit</description>
    <dc:publisher>toxea</dc:publisher>
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    <title>GrenzGang</title>
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    <title>Pppmmmmmfmfppmfmppfmmmpp</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;33&quot; alt=&quot;kenny_klein&quot; width=&quot;50&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/grenzgang/images/kenny_klein.jpg&quot; /&gt;Pppmmmmmfmfppmfmppfmmmpp: Mpmmffmpp fppmmmmfppffmpp Pmpmppppppppffm fmmfmpmffpffmmpfmp mffppp Mfmmppmpmmmmppppmpmppppp 1000 Fmpppfmpmmpp fmfpppmpm ppmppfmpmmpppfffmp mffppm Pmfmppmmpmppppp fmmppf fpmppfpff fmmmffmmfmfp mfpmffppp. Fmmmffmpp pmfäfmfmpffmp fmfpppmpm pmfäfmfmpffmp fmfpppmpm pmpppfppmppmfmp pppmffmppppmmmmpmffmm mmmppp.  Mfffmmfmp fmfpppfpmmpppfffmmfmpäpppmpmpmfmffmmfmfp fmfpppmpm fpmppfppp mmpmppfmmmmfmfppffäppppmpfmpmppppm Fpmmpppfffmmfmpmmmpppmpm, mmmmmfmfp pppmppmpp, pmfmppfmpffpmpppffmppfmm fppmmmpff mppmffppp Mmpäpff, mpmppfmmfmfp mmmfmfmmfmfp mpmmmmfmm fmppffmffmpfmpffmp ffpfmf.  Mpmmffmpp fppmmmmfppffmpp Pmpmppppppppffm ppmömmfmfpfmpmpp mppmffppp pppmppfmfmppfmm Mpmpffmppmfpmmpfmfmmfmfp fmmmmfmfppffmppmffmmpmppppp fmfpppmpm mmpmpppmpppfppmppmfmp pmpmppmffpppmpp Ffpmppmffpmfmpp mmmfmfmpffmm Pfmmmmpfmmffmpppff. Mppfmm mfmmppmmppffmffmmfmfpfmp mmmppp Ppmfmffmp fmfpppmpm Fpmmfffmmmffppfpppmppppp, mpmmmmfmm Mpmmppppppmpmppppp mfffmmfmp fpmmffmpppmf ffpfmf mpppppmfm fmfpppmpm ffpmpppffpfpfmfmppfmpfmmmmfmfpfmp mpmmffmpp Fmppffäfmfppmmpp, mpmmffmpp mmmpmffmm fmmmmfmfpfppmmmpffffpmpp Mfmmmmpmfpmfmpp mffpppfmm Mmpmppfppfmffmmfmmfmpfmmmppmffppp pfpfmfmpppmfpmfmppppp.  Mmppmfmppmffmpppffpppmpp Ffpmppmfffmpmppppp, fppmppmffpmf mpmmpppff Pfmmmmpppffpmpppff fpmmffmpppmf ffpfmf mpppppmfm, mmmmmpmpppff mffppm Mfmpfffmfpppmpmmpp mpmmpppff mppmffpppffpmffmfmmpp Mfpmmmpmffmp mfffmmfmp.</description>
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    <dc:subject>Leben und so</dc:subject>
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    <dc:date>2009-04-03T13:25:00Z</dc:date>
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    <title>Das Aroma des Tages</title>
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    <description>Manche Tage haben das falsche Aroma, schmecken gar nach Erdbeermilch, die man nicht mag. Man muss ihn trotzdem austrinken.  Erdbeermilchtage sind Tage, an denen die zaghaften Lösungen erwogen werden,  nicht die radikalen Schnitte.  Man möchte Leben vermeiden, sich nicht der Frage stellen, die damoklesschwertgleich schon seit langem in der Luft hängt. Wenn man sich den Tag backen könnte, müsste er nach Ingwer schmecken. An Ingwertagen wagt man etwas. Ein Hauch Vanille bringt Wärme, etwas Pfeffer den Drang, sich Neuland zu erkämpfen und eine Spur Kakao betört die Sinne.  Currytage stellen Herausforderungen, fordern das ganze Denken und Einsatz und sind oft erst im Nachhinein köstlich. Es gibt zu viele Erdbeermilchtage.</description>
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    <dc:subject>Leben und so</dc:subject>
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    <dc:date>2009-03-22T00:57:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://grenzgang.twoday.net/stories/5567364/">
    <title>Alles bleibt anders</title>
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    <description>Schwarze Pumps mit pinken Sohlen, unerhörte Farbigkeit in der gewählten Monochromie. Mehr Farbe geht nicht.  Aber das morgendliche Laufen dann doch in flachen Schuhen und weniger bunten Sohlen, habe ja eingesehen, dass es mit den Wanderpumps nicht geht. Immer noch erstaunlich, dass mich die Nachbarn im Laufdress nicht erkennen Laufe seit neuestem durch, langsam zwar, aber immerhin und mit fallendem Durchschnittspuls. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nächste Woche gibts einen neuen Kopf, na ja, nicht ganz, aber immerhin einen neuen Schnitt. Mit Schrecken denke ich an den letzten Haaranfall, der mich viel zu viel der roten Mähne kostete und mir ein sehr tränenreiches Wochenende bescherte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mindmappe so vor mich hin zwecks Richtungsfindung. Das Prinzip Brotjob ist nicht das passende,  ich arbeite einfach zu gerne. Fragt sich nur, ob berufliches Engagement und soziales Leben sich mal nicht als Konkurrenten gerieren können, bisher gabs da einen klaren Sieger. Das Netzwerk hängt in Fetzen, weil ich viel zu viele Knoten zerschlagen habe. Nein, kein Jammern. Nur Bestandsaufnahme.</description>
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    <dc:subject>Leben und so</dc:subject>
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    <dc:date>2009-03-08T12:01:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://grenzgang.twoday.net/stories/5550907/">
    <title>Round and round and round again.  Increasing circles, what a fun game!</title>
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    <description>Drehe mal wieder unzählige Runden auf dem Gedankenkarussell, was aber schon deutlich besser ist als die anstrengenden Fahrten auf der Emo-Achterbahn. Versuche, mich auf meinen Text zu konzentrieren und lasse die Figuren immer wieder gegen die Wand laufen, was auch ganz in Ordnung ist, da es zum Konzept gehört. Ärgere mich aber ungemein über meine Unfreiheit im Ausdruck, denke immer wieder, das muss ganz anders dargestellt werden. Alles viel zu gefällig, zu nett und zu konventionell. Da wartet noch einiges an Arbeit auf mich. Es fehlt an Disziplin. Vielleicht auch schlicht nur am Können, aber das mag ich mir natürlich nicht so ohne weiteres eingestehen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Immerhin ist endlich März, ein Monat, den ich mag. Irgendwie verheißt er Neubeginn und Veränderung. Tatsächlich habe ich um diese Zeit des Jahres schon häufiger einen Neubeginn gewagt. Letztes Jahr habe ich mir die Kündigung zum Geburtstag geschenkt, hat zwar etwas gedauert, bis ich das auch in die Tat umgesetzt habe, aber hier bin ich und es ist vollbracht. So sollte ich mir nun überlegen, was ich mir dieses Jahr zum Geburtstag schenken werde. Das ist doch mal ein Plan. Genau. Also werde ich mir mal überlegen, womit ich mir eine Freude machen könnte.</description>
    <dc:creator>toxea</dc:creator>
    <dc:subject>Leben und so</dc:subject>
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    <dc:date>2009-03-02T03:12:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://grenzgang.twoday.net/stories/5474319/">
    <title>Akzeptanz</title>
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    <description>Wie erlangt man emotionale Akzeptanz, wenn der Verstand das Geschehene als nicht veränderbare Geschichte akzeptiert hat und einen Schlussstrich ziehen möchte, das Gefühl aber nicht Ruhe geben will, weil Wut, Trauer und Verletzung stärker sind als der Wunsch nach Ruhe. &lt;br /&gt;
Der Verstand hat längst erkannt, dass Ruhe und Weiterkommen nur möglich sind, wenn das Gewesene als solches akzeptiert wird, wenn man aufhört, aufzurechnen und den Schreck der Vergangenheit in seine Schranken weist. Das ist passiert, es ist nicht zu ändern, aber es soll nicht mehr unmittelbare Wirkung auf die Gegenwart haben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gebt Ruhe, ihr alten Quälgeister. Ich entlasse Euch. &lt;br /&gt;
Eine einvernehmliche, beiderseitige Kündigung ist das Ziel.</description>
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    <dc:subject>Leben und so</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 toxea</dc:rights>
    <dc:date>2009-01-27T07:47:00Z</dc:date>
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    <title>Wo die Angst ist, ist der Weg</title>
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    <description>Zugegebenermaßen ist dieser Satz recht nah an der Plattitüde, nichtsdestotrotz dient er mir mitunter als Selbstanfeuerung und Bestärkung, wenn ich mal wieder vor allem mit inneren Widerständen zu kämpfen habe. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich heute morgen zum Zahnarzt fuhr, ging mir der Satz durch den Kopf, da mir bewusst wurde, dass ich vor genau 5 (in Worten fünf) Jahren die Führerscheinprüfung bestanden habe. Sogar im ersten Anlauf. Ja, an sich nichts besonderes. Aber für mich doch keine ganz unerhebliche Angelegenheit. Als ich mich bei der Fahrschule anmeldete, sah ich direkt die Euro-Zeichen in den Augen des Fahrlehrers, bekanntlich brauchen Menschen jenseits der 30 viel mehr Stunden als jüngere, was er wohl schon im Kopf überschlug und mir dann versicherte, dass in seiner Fahrschule auch schon ältere den Führerschein gemacht haben. Als ich bei der ersten Theoriestunde auftauchte (und damit den Altersdurchschnitt sicherlich um einige Jährchen hochschnellen ließ), wies der Kursleiter mich darauf hin, dass die Nachschulung im Nebenraum stattfinde. Als ich ihm versicherte, dass ich daran nicht teilnehmen wolle, vermutete er, dass ich wohl den Motoradführerschein machen wolle. Wieder musste ich verneinen und unter den staunenden Blicken der teils sehr jugendlichen Teilnehmer (es waren auch einige unter 18 dabei, die den Mofa-Führerschein machen wollten) bekannte ich, dass ich bisher zur Kategorie der Fußgänger und Bahnfahrer gehörte. Und wieder sah ich die Euro-Zeichen in der Pupille auftauchen.... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste praktische Fahrstunde war kurz. Sehr kurz. Und gefahren bin ich keinen Meter. Kaum saß ich auf dem Fahrersitz bemächtigte sich panische Angst meines Gemütes und schleuderte meinen kleinen Verstand immer wieder in den finsteren Orkus irrationaler Angstvisionen. In der nächsten Stunde bin ich dann immerhin schon gefahren, aber nach etwa 20 Minuten mussten wir abbrechen, weil ich aus dem Zittern nicht herauskam. So habe ich mich anfangs minutenweise vorgekämpft und habe dreimal die Woche morgens um 7.00 Fahren geübt. Und geübt. Und geübt. Erstaunlicherweise habe ich es irgendwie geschafft, innerhalb von zweieinhalb Monaten die Prüfungsreife zu erreichen und so wurde ich dann zur Prüfung bestellt. An diesem Tag war nicht nur mein zweiter, sondern auch mein erster (und alle weiteren) Vorname ANGST, große Angst. Irgendwie habe ich es geschafft, der Prüfer händigte mir zu meinem maßlosen Erstaunen den Führerschein aus und ich fühlte mich, als sei hätte ich drei Tage im Bergwerk geschufftet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Angst vorm und beim Fahren hat sich im Laufe der Zeit gelegt, wenn sie auch immer mal wieder auftritt und mitfahren will. Im allgemeinen bekomme ich das in den Griff, nur gelegentlich weiss ich, dass ich nicht fahren kann, da ich nicht wirklich am Steuer säße. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naja, keine große Sache, aber für mich eben doch ein kleiner Sieg. Dass ich heute morgen sogar freiwillig und nur zur Prophylaxe zum Zahnarzt gefahren bin, ist ein anderer kleiner Sieg, nachdem ich jahrzehntelang der Dentalphobie das Feld überlassen hatte und mich auch die sprichwörtlichen zehn wilden Pferde nicht zum Zahnarzt gebracht haben, obwohl ich zeitweise übleste Schmerzen hatte.... aber das ist eine andere Geschichte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im großen und ganzen lasse ich mich viel zu sehr von der Angst ins Bockshorn jagen, aber gelegentlich schlage ich auch mal zurück. ;-)</description>
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    <dc:date>2009-01-15T13:59:00Z</dc:date>
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    <title>Ich bin dann mal weg...</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;meer1&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/grenzgang/images/meer1.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wolken fangen, Wind und Wellen lauschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lasst es Euch gut gehen!</description>
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    <dc:subject>Leben und so</dc:subject>
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    <dc:date>2009-01-01T20:13:00Z</dc:date>
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    <title>Aus gegebenem Anlass</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;300&quot; alt=&quot;M2009&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/grenzgang/images/M2009.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;&lt;h2&gt;2009 - Beginnen wir es mutig!&lt;/h2&gt;&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es wird aufwärts gehen ... und allen nur das Beste fürs Neue Jahr!!!</description>
    <dc:creator>toxea</dc:creator>
    <dc:subject>Leben und so</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 toxea</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-31T23:08:00Z</dc:date>
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    <title>Résumé</title>
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    <description>Ich verstehe es einfach nicht, ein Leben zu führen, das sich nicht wie permanenter Schmerz anfühlt.</description>
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    <dc:date>2008-12-29T03:14:00Z</dc:date>
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    <title>Weihnachtstrottel</title>
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    <description>Im Grunde mache ich ja keine Weihnachtsgeschenke, weil ich mit dem ganzen Rummel ohnehin wenig anfangen kann, selber keine haben möchte und überhaupt existiert Weihnachten für mich nicht wirklich. Ausnahmen bestätigen die Regel und diese Ausnahmen sollten mein Patenkind und dessen Schwester sein. Nachdem mir To01 noch freundlicherweise den richtigen Geschenktip für die Kleinere der beiden gab, habe ich also flugs auch dieses Geschenk geordert und die Lieferung veranlasst. &lt;br /&gt;
Als wir heute morgen dann noch eine Karte hinterherschicken wollten, fragte der Neomane nach der Adresse, die ich ohne zu zögern, nannte.  &lt;br /&gt;
Ein kurzer Blick, ein Brauenzucken: &quot;Wieso, die sind doch umgezogen...?&quot;&lt;br /&gt;
Stille. &lt;br /&gt;
Stimmt, die sind umgezogen, was ich aber vollständig verdrängt habe. Fragt sich, wer jetzt die verschickten Weihnachtsgeschenke bekommt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Somit habe ich mich also selbst zum Weihnachtstrottel gekürt und erkläre damit alle zukünftigen Weihnachtsgeschenkversuche als von vorneherein gestrichen!</description>
    <dc:creator>toxea</dc:creator>
    <dc:subject>Leben und so</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 toxea</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-22T09:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://grenzgang.twoday.net/stories/5400465/">
    <title>Saisonales Problem</title>
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    <description>Was schenkt man einer Dreijährigen? Ich gestehe, ich bin vollkommen ratlos, weil mir nicht klar ist, womit ich eine Dreijährige erfreuen kann. Das ganze Plastikspielzeug, das all über all angeboten wird, stösst mich eher ab, aber die Bücher, die ich noch aus meiner Kindheit - damals in grauen Zeiten, als noch fast Dinosaurier durch die Gegend streiften - kenne, sind dann doch eher was für ältere Kinder...</description>
    <dc:creator>toxea</dc:creator>
    <dc:subject>Leben und so</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 toxea</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-21T09:19:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://grenzgang.twoday.net/stories/5385595/">
    <title>Oro te ut venias</title>
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    <description>Der blaue Mantel, den die Gardobiere immer ihr geben wollte. Doch sie  trug den schwarzen, alten Millitärmantel. Ein Geist, der freier und unkonventioneller war, als alle, denen sie zuvor begnet war. Beindruckend in der Kühnheit gedanklicher Bilder und in der Unerschrockenheit, das unerhörte zu denken und es messerscharf zu formulieren. Schroffe Arroganz, die sich schützend vor ein sorgendes Gemüt schob. Einer der schönsten Sätze: Du beflügelst mich. Dann der andere Satz, damals unverstanden. Eine Ménage à trois mit sehr diffiziler Balance, die scheiterte, als der dritte Teil aufgab. Völlig neue Eindrücke, Grenzerfahrungen. Er mochte keine geraden Zahlen. Der 45ste wäre angemessener gewesen. Es blieben 44. Geteilte Geheimnisse, nur ein Moment der entgrenzten Nähe, der dauerhaft veränderte. Ebenbürtig, auf gleicher Höhe fliegend. Ein Hirntumor. Sarkastischer Kommentar des Lebens und Abgesang für einen Freigeist.</description>
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    <dc:subject>Leben und so</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 toxea</dc:rights>
    <dc:date>2008-12-12T11:12:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://grenzgang.twoday.net/stories/5230927/">
    <title>Herzensache?</title>
    <link>http://grenzgang.twoday.net/stories/5230927/</link>
    <description>&quot;Guten Tag, meine Hausarärztin möchte, dass ich mich zur Abklärung eines akuten Befundes einem Kardiologen vorstelle. Wann kann ich einen Termin bekommen?&quot; &lt;br /&gt;
&quot;Mit welcher Kasse rechnen Sie denn ab?&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Gesetzliche Tralala.&quot;&lt;br /&gt;
&quot;Ah, ja, da kann ich Ihnen einen Termin Ende Februar oder im März anbieten.&quot; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
....&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da fiel mir nichts mehr ein.... kann man denn da nicht einfach gleich sagen, dass nur privat liquidiert wird???</description>
    <dc:creator>toxea</dc:creator>
    <dc:subject>Leben und so</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 toxea</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-02T12:57:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://grenzgang.twoday.net/stories/5122872/">
    <title>Musik gesucht</title>
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    <description>Das Leben macht zur Zeit nicht wirklich Spaß, es wälzt sich fast vertrockneter Melasse gleich durch die Adern und es fehlt an Energie, Feuer und Begeisterung. In solchen Phasen höre ich besonders gerne Musik, die mich bewegt, berührt, erschüttert, für mich schreit, tobt, klagt und alles was da so an unterschwelligem Gefühl herumwuselt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allein, es fehlt im Moment an neuer Musik. Nick Cave (vorzugsweise die frühen Platten), Nine Inch Nails, Tool, Clint Mansell, Lard, Siouxsie and the Banshees, SPK, Danzig, The Wolfgang Press, Tones on Tail, A Perfect Circle... das ist so die Musik, in der ich mich ein wenig austoben kann, aber lange habe ich nichts neues mehr gehört, dass mich wirklich begeistert, berührt und elektrisiert. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei meiner bisherigen kurzen Suche habe ich Diamanda Galás wiederentdeckt, die Dame hat sicherlich das Potential, auch Scheintote zu erwecken, ist aber gelegentlich auch ein wenig anstrengend... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Deshalb die Frage an die geneigten Leser, was könnt Ihr empfehlen? Ich wünsche mir kraftvolle, ungestüme, nicht zu konventionelle Musik, die auch zähfliessende Melasse wieder zur Lava werden lässt.... na ja, ganz so viel muss die Musik nicht können, aber neue Töne müssen her. Ich freue mich über jeden Tip, Anstoß und jeden Vorschlag!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besten Dank schon mal!!!</description>
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    <dc:subject>Leben und so</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 toxea</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-14T06:42:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://grenzgang.twoday.net/stories/5076342/">
    <title>On the road again</title>
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    <description>Ich spüre den bezwingenden Wunsch eine Stadt, die noch zum Weltkulturerbe gehört, zu besuchen und bin mal kurz weg... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allen eine entspannte Woche und bitte weniger Regen!!!!! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Cheers &lt;br /&gt;
Toxea</description>
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